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Scheintür des JHjj (D 201)

PDM_00169
1903_75
 
Transkription:

a) sHD wt(y).w Jnp.wßJ m#(ty) Jnp.wßK cXmßLK rn=f nfr
b) unleserlich y y c:nDmßM
c) sHD wt(y).w Jnp.w m#(ty) Jnp.w JHjjßN rn=f nfr

Übersetzung:

a) Untervorsteher der Balsamierer des Anubis, der Anubis sieht, Sechem mit schönem Namen.
b) unleserlich Senedjem?
c) Untervorsteher der Balsamierer des Anubis, der Anubis sieht, JHjj mit schönem Namen.

Verweise: ßJ Jones, Index OK, S. 923, 3393.
ßK Jones, Index OK, S. 422, 1565 unklar ob Titel?.
ßL Ranke, PN II, S. 317, 3 vielleicht auch als Namen M##-sXm-Jnp.w (vgl. Junker, Giza IX, S. 156f.) zu lesen. Dort Name eines Sohnes des Jnp.w-Htp(.w), dessen Titel "Balsamierer" ist.
ßM Ranke, PN I, S. 316, 20.
ßN JHjj ist als Name gut belegt (Ranke, PN I, S. 44, 22) allerdings kommt hier wieder der Titel m#(ty) Jnp.w ein weiteres Mal vor, was eventuell dafür spricht in Passage a ebenfalls den Titel zu sehen.
Bibliographie: Die Inschrift ist besprochen bei: Junker, Hermann, Die Geisteshaltung der Ägypter in der Frühzeit, Wien, Hermann Böhlaus Nfg./Graz - Wien -Köln, 1961 (15.2 x 23.9 cm; 148 p.) = Österreichische Akademie der Wissenschaften. Philosophisch-historische Klasse. Sitzungsberichte, 237. Band, 1. Abhandlung. S. 135ff.